Verhütung ohne Hormone im Vergleich
Wer ohne Hormone verhüten möchte, hat in Österreich mehrere Möglichkeiten: Kupferspirale und Kupferkette, Kondom und Frauenkondom, Diaphragma, natürliche Familienplanung und Sterilisation. Die Methoden unterscheiden sich stark in Sicherheit, Aufwand und Dauer. Diese Seite vergleicht sie anhand der Schwangerschaftsraten aus dem Handbuch der Weltgesundheitsorganisation und erklärt, was jede Methode voraussetzt und wo sie angewendet oder eingesetzt wird.
Was hormonfrei bedeutet
Hormonfreie Methoden greifen nicht in den Hormonhaushalt ein, Eisprung und Regelblutung bleiben erhalten. Sie wirken auf drei Wegen: als mechanische Barriere wie Kondom, Frauenkondom und Diaphragma, durch Kupfer in der Gebärmutter wie Kupferspirale, Kupferkette und Kupferball oder durch das Erkennen der fruchtbaren Tage bei der natürlichen Familienplanung. Auf Dauer angelegt ist die Sterilisation von Frau oder Mann.
Nicht hormonfrei sind dagegen Hormonspirale, Minipille, Hormonimplantat und Dreimonatsspritze, auch wenn sie ohne Östrogen auskommen: Sie enthalten ein Gestagen. Wer vor allem auf Östrogen verzichten möchte, findet die Unterschiede im Ratgeber Minipille.
Vor allen Vergleichen gilt: Vor sexuell übertragbaren Infektionen schützen von allen Methoden nur Kondom und Frauenkondom; sie verringern das Ansteckungsrisiko, wenn sie richtig angewendet werden.
Wie sicher sind die Methoden?
Als Maß für die Sicherheit wird oft der Pearl-Index genannt. Laut Gesundheitsportal gibt er an, wie viele von 100 Frauen, die ein Jahr lang mit einer Methode verhüten und regelmäßig Geschlechtsverkehr haben, schwanger werden. Das Family Planning Handbook der Weltgesundheitsorganisation, Ausgabe 2022, auf das sich auch das österreichische Gesundheitsportal stützt, nennt die Zahl der ungewollten Schwangerschaften pro 100 Frauen im ersten Jahr der Anwendung, getrennt für die korrekte, konsequente Anwendung und für die typische Anwendung mit gelegentlichen Fehlern. Die Tabelle übernimmt beide Werte. Die Raten stammen laut Handbuch überwiegend aus den USA und sind Richtwerte, keine Garantie für den Einzelfall.
Der Vergleich zeigt vor allem eines: Bei Methoden, die bei jedem Geschlechtsverkehr richtig angewendet werden müssen, liegt die Sicherheit im Alltag deutlich unter der bei korrekter Anwendung. Bei Kupferspirale und Sterilisation ist der Unterschied gering, weil kaum Anwendungsfehler möglich sind. Die symptothermale Methode der natürlichen Familienplanung ist im Handbuch nicht einzeln aufgeführt; die Zahlen dazu stehen weiter unten.
| Methode | Schwangerschaften pro 100 Frauen im ersten Jahr bei korrekter Anwendung | Bei typischer Anwendung |
|---|---|---|
| Sterilisation des Mannes (Vasektomie) | 0,1 | 0,15 |
| Sterilisation der Frau | 0,5 | 0,5 |
| Kupferspirale | 0,6 | 0,8 |
| Kondom | 2 | 13 |
| Coitus interruptus (Herausziehen vor dem Samenerguss) | 4 | 20 |
| Frauenkondom | 5 | 21 |
| Diaphragma mit Spermizid | 16 | 17 |
| keine Verhütung | 85 | 85 |
Kupferspirale und Kupferkette
Die Kupferspirale ist ein kleines Kunststoffstäbchen mit feinem Kupferdraht, manche Modelle enthalten zusätzlich Silber oder Gold. Das abgegebene Kupfer hemmt Beweglichkeit und Befruchtungsfähigkeit der Spermien und verändert die Gebärmutterschleimhaut, sodass sich eine befruchtete Eizelle nicht einnisten kann. Je nach Modell bleibt die Spirale drei bis zehn Jahre in der Gebärmutter. Kupferkette und Kupferball wirken ähnlich und können bis zu fünf Jahre bleiben; für die Kupferkette nehmen Fachleute eine ähnliche Sicherheit an wie für die Spirale, zum Kupferball gibt es nur sehr wenige Daten.
Eingesetzt wird die Spirale in der gynäkologischen Ordination, idealerweise während oder kurz nach der Regelblutung und erst, wenn eine Schwangerschaft ausgeschlossen ist. Das Einsetzen kann schmerzhaft sein; eine örtliche Betäubung, Mittel zur Öffnung des Muttermunds oder Schmerztabletten sind möglich. Die Lage wird nach einigen Wochen und danach jährlich kontrolliert. Nach dem Entfernen ist eine Schwangerschaft ohne Verzögerung wieder möglich.
Zu den Nachteilen zählen längere und stärkere Regelblutungen, unregelmäßige Blutungen und verstärkte Regelschmerzen, vor allem in den ersten Monaten. In den ersten Wochen nach dem Einsetzen ist das Risiko einer Unterleibsinfektion leicht erhöht, Verletzungen der Gebärmutterwand sind sehr selten. Die Spirale kann verrutschen oder ausgestoßen werden, was sich durch Schmerzen zeigen kann, aber nicht muss. Kommt es trotz Spirale zu einer Schwangerschaft, was selten ist, kann sie sich außerhalb der Gebärmutter einnisten; Anzeichen einer Schwangerschaft gehören dann rasch abgeklärt. Für Spirale, Einsetzen, Kontrollen und Entfernen fallen Kosten an. Die Österreichische Gesellschaft für Familienplanung bietet Frauen ohne oder mit geringem Einkommen das Einsetzen laut Gesundheitsportal günstiger oder kostenfrei an.
Kondom und Frauenkondom
Das Kondom ist zusammen mit dem Frauenkondom das einzige Verhütungsmittel, das gleichzeitig vor einer Schwangerschaft und vor sexuell übertragbaren Infektionen schützen kann. Es ist rezeptfrei in Apotheken, Drogeriemärkten und Supermärkten erhältlich, kann in der Stillzeit verwendet werden und hat außer bei einer Latexallergie keine bekannten Nebenwirkungen; latexfreie Kondome gibt es ebenfalls.
Die Sicherheit hängt fast ausschließlich von der Anwendung ab. Kondome mit CE-Kennzeichnung verwenden, auf das Ablaufdatum achten und sie vor Hitze, Licht, Druck und Reibung schützen, also nicht in der Geldbörse aufbewahren. Die passende Größe richtet sich nach der Breite, dem halben Umfang des erigierten Penis, nicht nach der Länge. Das Kondom wird vor dem ersten Kontakt abgerollt, nicht übergezogen, und nach dem Samenerguss beim Herausziehen am Ansatz festgehalten, bevor die Erektion nachlässt. Fett- oder ölhaltige Mittel wie Vaseline oder Cremes machen Latex durchlässig, geeignet sind wasserlösliche Gleitmittel. Kondome werden weder übereinander noch zusammen mit einem Frauenkondom verwendet; bei gleichzeitiger Verwendung mit dem Frauenkondom kann es zum Reißen kommen.
Das Frauenkondom ist eine etwa 18 Zentimeter lange, dünne Hülle mit zwei flexiblen Ringen, die sich an die Innenwand der Scheide anlegt und schon einige Stunden vor dem Geschlechtsverkehr eingeführt werden kann. Die Handhabung braucht Übung; erhältlich ist es in Apotheken oder online. Reißt oder rutscht ein Kondom, kann eine Notfallverhütung eine Schwangerschaft verhindern, siehe weiter unten.
Diaphragma
Das Diaphragma ist eine elastische Kappe, in Österreich aus Silikon, die die Frau vor dem Geschlechtsverkehr selbst tief in die Scheide einführt, wo sie den Muttermund abdeckt. Verwendet wird es immer zusammen mit einem spermienhemmenden Gel, etwa auf Milchsäurebasis. Je nach Modell passt die Frauenärztin oder der Frauenarzt die Größe an; bei einem Modell in Einheitsgröße ist das nicht nötig, eine Einschulung zu Anwendung und Sitz wird trotzdem empfohlen.
Eingesetzt wird das Diaphragma höchstens zwei Stunden vor dem Geschlechtsverkehr. Danach bleibt es mindestens sechs und höchstens 24 Stunden liegen; kommt es mehr als zwei Stunden nach dem Einsetzen erneut zum Verkehr, wird zusätzlich Gel eingebracht. Bei guter Pflege ist ein Diaphragma etwa zwei Jahre verwendbar. Es schützt nicht vor sexuell übertragbaren Infektionen und zählt mit 16 bis 17 Schwangerschaften pro 100 Frauen im ersten Jahr zu den weniger sicheren Methoden. Spermienhemmende Mittel allein sind laut Gesundheitsportal im österreichischen Handel nicht mehr erhältlich. Nach einer Geburt, einer Fehlgeburt oder einem Schwangerschaftsabbruch wird die Passform neu überprüft.
Natürliche Familienplanung
Bei der natürlichen Familienplanung bestimmt die Frau ihre fruchtbaren Tage aus Körperzeichen. Die symptothermale Methode kombiniert die Messung der Aufwachtemperatur mit der Beobachtung des Zervixschleims. Die Temperatur wird jeden Morgen vor dem Aufstehen an derselben Stelle gemessen; ist sie an drei aufeinanderfolgenden Tagen höher als an den sechs Tagen davor, mit einem Anstieg von mindestens 0,2 Grad, hat der Eisprung höchstwahrscheinlich stattgefunden. Der Zervixschleim wird vor dem Eisprung dünnflüssig, klar und dehnbar und danach wieder zäh.
Wie sicher die Methode ist, hängt stark von Schulung und Konsequenz ab. Am besten untersucht ist laut Gesundheitsportal die Sensiplan-Methode, eine Variante der symptothermalen Methode: Ohne Anwendungsfehler kommt es zu weniger als einer, mit Anwendungsfehlern zu etwa zwei Schwangerschaften pro 100 Frauen im ersten Jahr. Die untersuchten Frauen hatten die Methode allerdings mit standardisierter Beratung erlernt. Während der fruchtbaren Tage wird auf Vaginalverkehr verzichtet oder zusätzlich verhütet, etwa mit Kondom oder Diaphragma.
Zyklus-Apps und Messsysteme können die Aufzeichnung erleichtern, für viele gibt es aber keine ausreichenden Studien zur Gebrauchssicherheit. Schwierig wird die Methode bei unregelmäßigem Zyklus, etwa in der Stillzeit oder in den Wechseljahren, und Krankheit, Stress oder Medikamente können den Zyklus verschieben. Natürliche Familienplanung schützt nicht vor sexuell übertragbaren Infektionen. Der Coitus interruptus gilt laut Gesundheitsportal nicht als zuverlässige Verhütungsmethode.
Sterilisation von Frau und Mann
Eine Sterilisation ist auf Dauer angelegt. Bei der Frau werden die Eileiter in einem meist ambulanten Eingriff unter Vollnarkose über kleine Schnitte in der Bauchdecke unterbrochen oder entfernt; Hormonproduktion und Zyklus bleiben erhalten. Beim Mann durchtrennt oder verschließt eine Urologin oder ein Urologe die Samenleiter, meist ambulant in örtlicher Betäubung. Nach einer Vasektomie wird laut Gesundheitsportal noch etwa drei Monate zusätzlich verhütet, bis ein Spermiogramm zeigt, dass keine Spermien mehr im Ejakulat sind.
Rechtlich ist eine Sterilisation in Österreich nach § 90 Absatz 2 Strafgesetzbuch nicht rechtswidrig, wenn sie ein Arzt mit Einwilligung der Person vornimmt und die Person entweder das 25. Lebensjahr vollendet hat oder der Eingriff aus anderen Gründen nicht gegen die guten Sitten verstößt. Niemand darf zu einer Sterilisation gedrängt werden. Eine spätere Refertilisierung ist möglich, aber nicht immer erfolgreich; wurden die Eileiter vollständig entfernt, lässt sich ihre Durchgängigkeit nicht wiederherstellen. Für beide Eingriffe fallen Kosten an. Mehr zur Vasektomie und zum Stand der Forschung bei Verhütungsmitteln für Männer steht im Beitrag Verhütung für den Mann.
Verhütungspanne: was dann hilft
Ist ein Kondom gerissen oder abgerutscht, ein Diaphragma verrutscht oder kam es zu ungeschütztem Verkehr, kann eine Notfallverhütung eine Schwangerschaft verhindern. Die Pille danach ist in österreichischen Apotheken rezeptfrei erhältlich und wird so früh wie möglich eingenommen, mit Levonorgestrel spätestens 72 Stunden und mit Ulipristalacetat spätestens 120 Stunden nach dem Verkehr. Hormonfrei ist sie nicht: Levonorgestrel ist ein Gestagen, Ulipristalacetat beeinflusst die Wirkung des Hormons Progesteron.
Hormonfrei ist die Spirale danach, eine Kupferspirale, die die Frauenärztin oder der Frauenarzt bis zu fünf Tage, also 120 Stunden, nach dem ungeschützten Verkehr und vor dem Eisprung einsetzt. Sie gilt laut Gesundheitsportal als besonders wirksam und kann danach als Langzeitverhütung bleiben. Sie ist auch eine Möglichkeit, wenn Arzneimittel wie bestimmte Mittel gegen Epilepsie oder Johanniskraut die Wirkung der Pille danach abschwächen können. Fristen und Ablauf der Pille danach erklärt die Seite Pille danach.
Welche Methode zu welcher Lebenslage passt
Die eine Methode, die für alle passt, gibt es nicht. Als grobe Orientierung:
- Lange, wartungsarme Verhütung ohne Hormone: Kupferspirale oder Kupferkette, eingesetzt in einer gynäkologischen Ordination.
- Schutz auch vor sexuell übertragbaren Infektionen, etwa bei neuen oder wechselnden Partnerschaften: Kondom oder Frauenkondom, auch zusätzlich zu einer anderen Methode.
- Verhütung nur bei Bedarf und ohne Eingriff: Kondom, Frauenkondom oder Diaphragma, mit deutlich geringerer Sicherheit bei typischer Anwendung.
- Genaue Beobachtung des eigenen Körpers: symptothermale Methode, am besten mit Schulung und mehreren aufgezeichneten Zyklen, bevor Sie sich allein darauf verlassen.
- Abgeschlossene Familienplanung: Sterilisation nach ausführlicher Beratung, beim Mann mit kleinerem Eingriff als bei der Frau.
Umstieg von der Pille und Grenzen der Online-Beratung
Wer von einer hormonellen Methode auf eine hormonfreie wechseln möchte, plant den Übergang so, dass keine Schutzlücke entsteht. Worauf es beim Absetzen der Pille ankommt, beschreibt der Ratgeber Pille absetzen.
Keine der hormonfreien Methoden lässt sich über einen Online-Fragebogen verordnen. Kupferspirale, Kupferkette und die Anpassung eines Diaphragmas brauchen eine gynäkologische Ordination, eine Sterilisation eine ausführliche ärztliche Beratung, und Kondome sind ohnehin rezeptfrei. Beratung zur Verhütung bieten in Österreich neben Frauenärztinnen und Frauenärzten auch Beratungsstellen wie die der Österreichischen Gesellschaft für Familienplanung.
Medizinische Prüfung: lek. Damian Wojno, Approbation Nr. 3211301, für MEDINOW Sp. z o.o. Für Ihren konkreten Fall bleibt die ärztliche Einschätzung maßgeblich, nicht dieser Beitrag.
Welche hormonfreie Verhütung ist am sichersten?
Sterilisation und Kupferspirale. Laut Handbuch der Weltgesundheitsorganisation kommt es im ersten Jahr nach einer Vasektomie bei 0,1 bis 0,15, nach der Sterilisation der Frau bei 0,5 und mit Kupferspirale bei 0,6 bis 0,8 von 100 Frauen zu einer Schwangerschaft. Kondom und Diaphragma liegen bei typischer Anwendung deutlich höher.
Wie lange hält eine Kupferspirale?
Je nach Modell drei bis zehn Jahre. Kupferkette und Kupferball können bis zu fünf Jahre in der Gebärmutter bleiben. Die Lage wird nach einigen Wochen und danach jährlich in der Ordination kontrolliert.
Tut das Einsetzen einer Kupferspirale weh?
Es kann schmerzhaft sein. Möglich sind eine örtliche Betäubung, Medikamente, die den Muttermund öffnen, und Schmerztabletten. Am besten besprechen Sie das vor dem Termin mit Ihrer Frauenärztin oder Ihrem Frauenarzt.
Wie sicher ist ein Kondom?
Bei richtiger Anwendung bei jedem Geschlechtsverkehr kommt es im ersten Jahr zu etwa 2 Schwangerschaften pro 100 Frauen, bei typischer Anwendung mit Fehlern zu etwa 13. Entscheidend sind die passende Größe, das Ablaufdatum, wasserlösliche Gleitmittel und das Abrollen vor dem ersten Kontakt.
Sind Zyklus-Apps eine sichere Verhütung?
Nicht automatisch. Laut Gesundheitsportal gibt es nicht für alle Apps ausreichende Studien zur Gebrauchssicherheit, und verschiedene Systeme arbeiten mit unterschiedlichen Regeln. Am besten untersucht ist die Sensiplan-Methode, die mit Schulung erlernt wird. Lassen Sie sich vor der Nutzung in einer Beratungsstelle oder gynäkologischen Ordination beraten.
Ab welchem Alter ist eine Sterilisation in Österreich erlaubt?
Nach § 90 Absatz 2 Strafgesetzbuch ist eine Sterilisation durch einen Arzt mit Einwilligung der Person nicht rechtswidrig, wenn die Person das 25. Lebensjahr vollendet hat oder der Eingriff aus anderen Gründen nicht gegen die guten Sitten verstößt. Vorher steht eine ausführliche Beratung.
Gibt es eine hormonfreie Pille danach?
Nein, beide Wirkstoffe der Pille danach wirken hormonell. Hormonfrei ist die Spirale danach: Eine Kupferspirale, die bis zu fünf Tage nach dem ungeschützten Verkehr und vor dem Eisprung in der gynäkologischen Ordination eingesetzt wird und danach als Verhütung bleiben kann.
- WHO, Family Planning: A Global Handbook for Providers, Ausgabe 2022, Appendix A: Contraceptive Effectiveness (S. 414 bis 415)
- Kupferspirale und Kupferkette, Gesundheitsportal gesundheit.gv.at
- Das Kondom, Gesundheitsportal gesundheit.gv.at
- Das Diaphragma, Gesundheitsportal gesundheit.gv.at
- Natürliche Familienplanung und symptothermale Methode, Gesundheitsportal gesundheit.gv.at
- Strafgesetzbuch § 90 (Einwilligung des Verletzten, Absatz 2: Sterilisation), RIS