Larissa Gynial: Kombinationspille mit Dienogest
Larissa Gynial ist eine rezeptpflichtige Kombinationspille mit 0,03 mg Ethinylestradiol und 2 mg Dienogest pro Tablette. Zugelassen ist sie zur Verhütung und, unter engen Bedingungen, zur Behandlung mittelschwerer Akne. Hier finden Sie Einnahme, Thromboserisiko im Vergleich zu anderen Pillen, Gegenanzeigen, Wechselwirkungen und Präparate mit gleicher Zusammensetzung, jeweils nach der österreichischen Fachinformation.
Was in einer Tablette Larissa Gynial steckt
Jede weiße, runde Filmtablette enthält zwei Hormone: 0,03 mg des Östrogens Ethinylestradiol und 2 mg des Gestagens Dienogest. Ein Blister mit 21 Tabletten reicht für einen Zyklus. Als Hilfsstoff ist Lactose enthalten; bei der seltenen angeborenen Galactose-Intoleranz, völligem Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption soll das Präparat laut Fachinformation nicht eingenommen werden.
Die Empfängnisverhütung beruht vor allem darauf, dass der Eisprung unterdrückt wird; zusätzlich verändert sich das Sekret in der Scheide. Dienogest wirkt außerdem antiandrogen, die Fachinformation beschreibt unter anderem eine Senkung der Androgenspiegel im Blut. Die Menge, mit der Dienogest allein den Eisprung hemmt, liegt laut Fachinformation bei 1 mg pro Tag, eine Tablette enthält das Doppelte.
Zwei Anwendungsgebiete: Verhütung und mittelschwere Akne
Neben der hormonalen Verhütung ist Larissa Gynial zur Behandlung mittelschwerer Akne zugelassen, allerdings mit zwei Bedingungen: Die Frau entscheidet sich ohnehin für eine Pille zur Verhütung, und geeignete Behandlungen auf der Haut oder ein Antibiotikum zum Einnehmen haben nicht ausgereicht. Als reines Hautmittel ohne Verhütungswunsch ist das Präparat nicht vorgesehen.
Bis sich das Hautbild bessert, dauert es laut Fachinformation in der Regel mindestens drei Monate; nach sechs Monaten wurde eine weitere Besserung berichtet. Drei bis sechs Monate nach dem Beginn und danach in regelmäßigen Abständen soll geprüft werden, ob die Behandlung weiter nötig ist. Welche Behandlungen bei Akne sonst infrage kommen, beschreibt der Ratgeber Akne bei Erwachsenen.
Zugelassen ist Larissa Gynial für Jugendliche nach der ersten Regelblutung und für Frauen bis zu den Wechseljahren.
Einnahme im 21-Tage-Rhythmus und vergessene Tabletten
An 21 aufeinanderfolgenden Tagen wird jeweils eine Tablette eingenommen, jeden Tag etwa zur gleichen Zeit und in der Reihenfolge auf dem Blister; ob nüchtern oder zum Essen, spielt keine Rolle. Danach folgen sieben Tage ohne Tabletten. Meist zwei bis drei Tage nach der letzten Tablette beginnt die Entzugsblutung, die noch andauern kann, wenn der nächste Blister angefangen wird.
Wer im letzten Monat nicht hormonell verhütet hat, beginnt am ersten Tag der Regelblutung. Beim Wechsel von einer anderen Kombinationspille startet Larissa Gynial vorzugsweise am Tag nach deren letzter Wirkstofftablette, spätestens am Tag nach der gewohnten Pause. Wer von einer Minipille, einem Implantat oder einer Hormonspirale kommt, verhütet in den ersten sieben Tagen zusätzlich mit einer Barrieremethode wie dem Kondom.
Ist die gewohnte Einnahmezeit um weniger als 12 Stunden überschritten, wird die Tablette nachgeholt, und der Schutz bleibt erhalten. Bei Erbrechen in den ersten drei bis vier Stunden nach der Einnahme ist der Wirkstoff möglicherweise nicht aufgenommen; dann wird eine weitere Tablette eingenommen. Ausführlich erklärt das der Ratgeber Pille vergessen. Bei einer Verspätung von mehr als 12 Stunden gilt laut Fachinformation, je nach Woche:
| Woche der vergessenen Tablette | Vorgehen laut Fachinformation |
|---|---|
| Woche 1 | Tablette so bald wie möglich nachholen, auch wenn dann zwei auf einmal fällig sind. In den nächsten 7 Tagen zusätzlich mit Kondom verhüten. Gab es in den 7 Tagen davor Geschlechtsverkehr, ist eine Schwangerschaft möglich. |
| Woche 2 | Nachholen wie in Woche 1. Wurden die Tabletten an den 7 Tagen davor korrekt eingenommen, ist kein zusätzlicher Schutz nötig; sonst oder bei mehr als einer vergessenen Tablette 7 Tage zusätzlich verhüten. |
| Woche 3 | Entweder nachholen und den nächsten Blister ohne Pause anschließen, oder den Blister abbrechen und nach höchstens 7 Tagen Pause (vergessene Tage eingerechnet) neu beginnen. Ohne zusätzlichen Schutz gilt das nur, wenn die 7 Tage davor korrekt waren; sonst die erste Variante wählen und 7 Tage zusätzlich verhüten. |
Thrombosen: Larissa im Vergleich zu Levonorgestrel-Pillen
Jede Kombinationspille erhöht das Risiko für Blutgerinnsel in den Venen, die venöse Thromboembolie (VTE), gegenüber Frauen ohne hormonelle Verhütung. Am niedrigsten ist es bei Pillen mit Levonorgestrel, Norgestimat oder Norethisteron, etwa Madonella. Larissa Gynial kann laut Fachinformation ein 1,6-fach höheres Risiko haben; eine Metaanalyse schätzte das Verhältnis zu Levonorgestrel-Pillen auf 1,57. Am höchsten ist das Risiko im ersten Anwendungsjahr; außerdem gibt es laut Fachinformation Hinweise, dass es erneut erhöht ist, wenn die Pille nach einer Pause von vier Wochen oder mehr wieder begonnen wird. Die erwarteten Zahlen bleiben unter denen einer Schwangerschaft und der Zeit nach einer Geburt; eine VTE verläuft in 1 bis 2 Prozent der Fälle tödlich.
Zusätzlich steigt das Risiko mit einem Body-Mass-Index über 30, mit dem Alter, vor allem über 35, bei längerer Ruhigstellung, nach größeren Operationen und wenn Eltern oder Geschwister in jungen Jahren, etwa vor dem 50. Lebensjahr, eine Thrombose hatten. Vor einer geplanten Operation empfiehlt die Fachinformation, die Pille mindestens vier Wochen vorher abzusetzen und erst zwei Wochen nach der vollständigen Mobilisierung wieder zu beginnen. Bei weiteren Risikofaktoren zählt schon eine Flugreise über vier Stunden.
Warnzeichen einer Thrombose sind eine einseitige Schwellung, Schmerzen oder Überwärmung im Bein, plötzliche Atemnot, stechender Brustschmerz oder Husten mit Blut. Plötzliche Taubheit oder Schwäche einer Körperseite, Sprech- oder Sehstörungen deuten auf einen Schlaganfall hin. Rufen Sie in solchen Fällen die Rettung unter 144 und sagen Sie dort, dass Sie eine Kombinationspille einnehmen. Die Zahlen aus der Fachinformation:
| Situation | VTE-Fälle pro 10.000 Frauen und Jahr |
|---|---|
| Keine Kombinationspille, nicht schwanger | etwa 2 |
| Kombinationspille mit Levonorgestrel | etwa 6 (Mittelwert einer Spanne von 5 bis 7) |
| Kombinationspille mit Dienogest und Ethinylestradiol, wie Larissa Gynial | etwa 8 bis 11 |
Wann Larissa Gynial nicht infrage kommt
Für Herzinfarkt und Schlaganfall nennt die Fachinformation Rauchen, Bluthochdruck, starkes Übergewicht, Migräne und zunehmendes Alter als Risikofaktoren. Frauen über 35, die weiterrauchen, soll dringend eine andere Verhütungsmethode empfohlen werden. Nimmt eine Migräne unter der Pille an Häufigkeit oder Stärke zu, kann das ein Grund zum Absetzen sein; entwickelt sich ein anhaltend erhöhter Blutdruck, muss die Pille abgesetzt werden. Ausgeschlossen ist Larissa Gynial unter anderem bei:
- einer Thrombose oder Lungenembolie, jetzt oder früher, und bekannten Gerinnungsstörungen wie der Faktor-V-Leiden-Mutation
- Herzinfarkt, Angina pectoris, Schlaganfall oder einer vorübergehenden Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA)
- Migräne mit fokalen neurologischen Symptomen, also Migräne mit Aura
- schwerem Bluthochdruck, Diabetes mit Gefäßschäden oder einer schweren Fettstoffwechselstörung
- schweren Lebererkrankungen, Lebertumoren und hormonabhängigen bösartigen Tumoren, etwa der Brust
- ungeklärten Blutungen aus der Scheide
Nebenwirkungen laut Fachinformation
In den klinischen Studien mit Ethinylestradiol und Dienogest, an denen knapp 5.000 Frauen teilnahmen, führt die Fachinformation in der Gruppe häufig, also bei 1 bis 10 von 100 Frauen, nur Kopfschmerzen und Brustschmerzen samt Spannungsgefühl. Unregelmäßige Schmier- oder Zwischenblutungen kommen vor allem in den ersten Monaten vor; eine Abklärung ist laut Fachinformation erst nach einer Umstellungsphase von etwa drei Zyklen sinnvoll. Halten sie an oder treten sie nach bisher regelmäßigem Zyklus neu auf, sind andere Ursachen abzuklären.
Depressive Verstimmung und Depression sind bekannte Nebenwirkungen hormoneller Verhütungsmittel, und Depressionen sind ein bekannter Risikofaktor für suizidales Verhalten und Suizid. Melden Sie Stimmungsschwankungen ärztlich, auch kurz nach dem Beginn; in einer akuten Krise erreichen Sie die Telefonseelsorge rund um die Uhr unter 142. Gelegentlich, also bei bis zu 1 von 100 Frauen, beschreibt die Fachinformation unter anderem:
- Scheidenentzündung, vaginale Pilzinfektion, Ausfluss
- Migräne, Benommenheit, depressive Verstimmung, gesteigerter Appetit
- Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen
- Akne, Haarausfall, Hautausschlag, Juckreiz
- Zwischenblutungen, unregelmäßige Abbruchblutungen, Regelschmerzen, Brustvergrößerung, Eierstockzysten
- erhöhter oder erniedrigter Blutdruck, Müdigkeit, Gewichtszunahme
Dieselbe Kombination unter anderen Namen
Im österreichischen Arzneispezialitätenregister sind mehrere rezeptpflichtige Präparate mit genau dieser Zusammensetzung eingetragen, also 0,03 mg Ethinylestradiol und 2 mg Dienogest. Valette ist ein Dragee, also eine überzogene Tablette, die zusätzlich Saccharose und Glucose enthält. Für Valette und Sibilla nennen die Fachinformationen dieselben zwei Anwendungsgebiete wie für Larissa Gynial.
Kelzy enthält dieselben zwei Wirkstoffe, ist aber anders aufgebaut: 0,02 mg Ethinylestradiol in Retardtabletten, 24 Wirkstofftabletten und 4 Placebotabletten ohne Pause. Zugelassen ist Kelzy neben der Verhütung zur Behandlung von Hirsutismus beim polyzystischen Ovarialsyndrom, nicht für Akne. Die gleiche Zusammensetzung wie Larissa Gynial haben laut Register:
- Valette Dragees
- Sibilla 0,03 mg/2 mg Filmtabletten
- Dienorette 0,03 mg/2 mg Filmtabletten
- Dienovel 0,03 mg/2,0 mg Filmtabletten
- Mayra 0,03 mg/2 mg Filmtabletten
- Motion ratiopharm 2 mg/0,03 mg Filmtabletten
- Peliette 0,03 mg/2 mg Filmtabletten
- Viola 0,03 mg/2 mg Filmtabletten
Arzneimittel, die den Schutz schwächen
Manche Arzneimittel beschleunigen den Abbau der Hormone in der Leber. Das kann Zwischenblutungen auslösen und den Empfängnisschutz aufheben. Die Fachinformation nennt Barbiturate, Carbamazepin, Phenytoin, Primidon und Rifampicin, möglicherweise auch Oxcarbazepin, Topiramat, Felbamat und Griseofulvin. Johanniskraut-Präparate sollen nicht gleichzeitig mit Larissa Gynial angewendet werden. Bei einer kurzen Behandlung mit einem solchen Mittel ist während der Einnahme und noch 28 Tage danach zusätzlich ein Kondom nötig; bei einer Dauerbehandlung rät die Fachinformation zu einer nichthormonalen Methode.
Umgekehrt kann der Spiegel des Epilepsiemittels Lamotrigin unter der Pille sinken. Mit den Hepatitis-C-Kombinationen Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir mit Dasabuvir, Glecaprevir/Pibrentasvir und Sofosbuvir/Velpatasvir/Voxilaprevir ist Larissa Gynial kontraindiziert, weil in Studien die Leberwerte (ALT) anstiegen. Vor einer solchen Behandlung wird auf eine reine Gestagenmethode oder eine nichthormonale Methode gewechselt; zwei Wochen nach dem Ende kann Larissa Gynial wieder begonnen werden.
Rezept für Larissa online anfragen
Über die Leistung Empfängnisverhütung beurteilt der Arzt anhand eines medizinischen Fragebogens, ob er Larissa Gynial verordnen kann. Am einfachsten ist die Fortführung einer Pille, die Sie bereits gut vertragen; ein Beginn oder Wechsel ist möglich, wenn die Angaben vollständig sind und nichts dagegen spricht. Vor dem Beginn verlangt die Fachinformation eine Anamnese samt Familie, eine Blutdruckmessung, eine an den Gegenanzeigen orientierte körperliche Untersuchung und den Ausschluss einer Schwangerschaft. Fehlt etwas, fordert der Arzt es über die Plattform nach, oder er empfiehlt eine Untersuchung in einer Ordination; einen Anspruch auf ein Rezept gibt es nicht.
Stimmt der Arzt zu, liegt das Rezept als PDF in Ihrem E-Mail-Postfach. Den Ausdruck legen Sie spätestens einen Monat nach dem Ausstellungsdatum in einer Apotheke vor; ob sie es einlöst, entscheidet die Apothekerin oder der Apotheker. Die Pille bezahlen Sie dort selbst. Ablauf und Honorar erklärt die Seite Verhütung. Für die Anfrage brauchen Sie:
Medizinische Prüfung: lek. Damian Wojno, Approbation Nr. 3211301, für MEDINOW Sp. z o.o. Für Ihren konkreten Fall bleibt die ärztliche Einschätzung maßgeblich, nicht dieser Beitrag.
- Name und Stärke Ihres Präparats, so wie sie auf der Packung stehen
- einen aktuellen Blutdruckwert
- Angaben zu Rauchen, Migräne mit Aura und Thrombosen bei Eltern oder Geschwistern
- alle Medikamente und pflanzlichen Mittel, besonders Mittel gegen Epilepsie, Johanniskraut und Hepatitis-C-Mittel
Was ist Larissa für eine Pille?
Eine Kombinationspille mit zwei Hormonen: dem Östrogen Ethinylestradiol (0,03 mg) und dem Gestagen Dienogest (2 mg). Sie wird 21 Tage lang eingenommen, danach folgen 7 Tage Pause. Zulassungsinhaberin ist die Gynial GmbH in Wien, daher der Namenszusatz. In Österreich ist Larissa Gynial rezeptpflichtig.
Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Larissa Gynial auftreten?
Als häufig nennt die Fachinformation Kopfschmerzen und Brustschmerzen, dazu kommen vor allem anfangs Zwischenblutungen. Gelegentlich treten unter anderem Übelkeit, depressive Verstimmung, Gewichtszunahme oder Pilzinfektionen der Scheide auf. Selten, aber ernst ist ein Blutgerinnsel in einer Vene oder Arterie.
Hilft Larissa gegen Pickel?
Larissa Gynial ist auch zur Behandlung mittelschwerer Akne zugelassen, wenn eine Frau ohnehin mit der Pille verhüten möchte und Behandlungen auf der Haut oder ein Antibiotikum zum Einnehmen nicht ausgereicht haben. Eine Besserung zeigt sich laut Fachinformation meist frühestens nach drei Monaten.
Darf ich Larissa in der Stillzeit nehmen?
Nein. Die Pille kann die Milchmenge verringern und die Zusammensetzung der Muttermilch verändern, außerdem gehen geringe Hormonmengen in die Milch über. Die Fachinformation sieht Larissa Gynial deshalb erst nach dem vollständigen Abstillen vor. In der Stillzeit kommen östrogenfreie Pillen infrage; welche passt, klärt der Arzt.
Kann ich mit Larissa die Periode verschieben?
Ja. Laut Fachinformation beginnen Sie nach der letzten Tablette eines Blisters ohne Pause gleich mit dem nächsten Blister. Das geht höchstens bis zu dessen Ende; dabei sind Schmier- oder Durchbruchblutungen möglich. Danach folgt die übliche siebentägige Pause.
Gilt ein Rezept für Larissa für mehrere Packungen?
Möglich, aber nicht automatisch. Nach § 4 Abs. 2 Rezeptpflichtgesetz darf die Abgabe bis zu fünfmal wiederholt werden, sofern der Arzt auf dem Rezept nichts anderes vermerkt; er kann die Wiederholung also einschränken oder ausschließen. Larissa Gynial ist im Register als Arzneimittel zur wiederholten Abgabe eingetragen, und nach Abs. 5 gilt das sinngemäß auch für Rezepte aus einem anderen EWR-Staat. Ob und wie oft eine Apotheke darauf abgibt, entscheidet die Apothekerin oder der Apotheker. Die erste Abgabe muss binnen eines Monats nach dem Ausstellungsdatum erfolgen; spätestens nach zwölf Monaten verliert das Rezept seine Gültigkeit.
Was passiert, wenn der Arzt Larissa nicht verordnet?
Das Honorar deckt die ärztliche Beurteilung ab, nicht die Ausstellung eines Rezepts. Sagt der Arzt aus medizinischen oder rechtlichen Gründen Nein, überweisen wir Ihnen das Honorar zurück. Fordert er Unterlagen nach, haben Sie dafür mindestens sieben Tage Zeit und erhalten eine Erinnerung; auf Ihren Wunsch kann die Frist verlängert werden. Lässt sich die Beurteilung trotzdem nicht abschließen, schließen wir die Anfrage und erstatten das Honorar vollständig.
- Fachinformation Larissa Gynial 0,03 mg/2 mg Filmtabletten (BASG, Abschnitte 2, 4.1 bis 4.8 und 5.1)
- Fachinformation Valette Dragees (BASG, Abschnitte 2 und 4.1)
- Fachinformation Sibilla 0,03 mg/2 mg Filmtabletten (BASG, Abschnitt 4.1)
- Fachinformation Kelzy 2 mg/0,02 mg Retardtabletten (BASG, Abschnitte 2, 4.1 und 4.2)
- Rezeptpflichtgesetz § 4: Gültigkeit und wiederholte Abgabe (RIS)
- Arzneispezialitätenregister des BASG (Medikamente Info Austria): Präparate mit Dienogest und Ethinylestradiol